Weihnachten mal anders

Mittwoch, 27.12.2017

Hallo ihr!

In diesem Blogeintrag möchte ich euch eben über unseren 24. Dezember hier in Neuseeland berichten. Den eigentlichen nächsten Blogeintrag habe ich auch schon vorbereitet, er ist aber noch nicht ganz ausgereift und folgt dann in ein paar Tagen. Aber über Weihnachten wollte ich so schnell wie möglich berichten. Aaalso: 

Morgens um circa 10.30 Uhr sind wir aufgestanden und haben uns ein leckeres Frühstück auf unserem Campingplatz bei Queenstown gemacht. Dann haben wir uns gemütlich fertig gemacht und sind auf den einen Berg gewandert (unser Weihnachtsspaziergang), um dort oben auf einer super abgedrehten Kartbahn zu fahren. Mit einem Sessellift wurde man dann immer wieder hochgefahren. Das hat echt super viel Spaß gemacht und einen tollen Blick hatte man von dort oben auch. Die Kartbahn ist einer der vielen Gründe warum Queenstown auch die Erlebnisstadt genannt wird. Danach folgte unser Weihnachtsschmaus. Queenstown hat einen ganz berühmten Burgerladen, bei welchem man circa 45 Minuten ansteht und die Burger selbst sind auch nicht grade günstig. Aber es lohnt sich zu 100%!!! Als wir dann endlich unsere Burger hatten, sind wir damit zum Strand maschiert und haben da in der Sonne bei 25 Grad unser Festmahl verputzt. Übrigens: ich bin seit dem Burger KEIN VEGETARIER mehr. Sicherlich wird mir nicht jedes Fleisch schmecken und ich denke, dass ich auch öfter zur vegetarieschen Variente greifen werde, aber wenn es sich grade anbietet, dann esse ich sicherlich auch Fleisch. ;-) 

Abends sind wir dann noch in eine Tanzbar gegangen und haben da mit unseren Züpfelmützen um die Wette getanzt. Da Queenstown gefüllt mit Backpackern ist, dachten sich einige, dass man an Heilig Abend ja mal ins Wasser springen kann, als Abwechslung zu dem Weihnachten zuhause. Die Idee fanden wir auch ganz gut. :D Also sind wir mit so ungefähr 30 anderen Backpackern ins Wasser gespungen. Mitten in der Nacht. Bevor ihr euch Sorgen macht: das Wasser war arm genug, die Luft sowieso. Eine Erkältung hat von uns keiner bekommen. Auf die Art und Weise hat man dann sich auch mit anderen Backpackern angefreundet und wir haben dann alle zusammen noch am Strand ein bisschen zusammen Weihnachten gefeiert. Und wir haben einen Einkaufswagen gefunden, mit welchem wir durch die Fußgängerstraßen gerollt sind. Morgens um 6 war unser Heilig Abend dann auch mal langsam vorbei und wir sind schlafen gegangen. 

So. Ich denke wir haben wirklich mal ein anderes Weihnachten gehabt. Trotzdem freue ich mich schon auf mein Weihnachten in Deutschland wieder. 

Ich hoffe ihr hattet alle en wundervolles Weihnachtsfest!!!

Eure Nathalie

Weihnachtswanderung Kartbahn mit atemberaubender Aussicht Weihnachten bei Hitze Burger am Strand mit unseren Züpfelmützen an Heilig Abend durch die Nacht mit unserem Einkaufswagen durch die Straßen kullern 

Fotos zum letzten Blogeintrag

Mittwoch, 27.12.2017

die 5 Hunde und ich der kleine Fluss an dem wir baden waren Unsere Gruppe vor ein paar tagen. Mittlerweile ist Thomas dazu gekommen und dafür Marvin und Antonia weg. Sonnenuntergang auf der letzten Farm lecker Waschbecken, bei welchem ich mich dazu genötigt gefühlt habe es zu putzen Die Unordnung. Nicht von uns, sondern von der Familie. Einfahrt auf die letzte Farm Unser Zimmer auf der letzten Farm. Oamaru steilste Straße der Welt in Dunedin in der Nähe von Dunedin Dunedin Nugget Point kleines Projekt am Strand Oamaru Dunedin

Road trippin Klappe die 2.

Freitag, 22.12.2017

Wir, das sind Tobias, Thomas, Lennart und ich, sitzen grade ums Lagerfeuer, hören ein bisschen Musik, trinken neuseeländisches Bier, quatschen und lassen den Tag ausklingen. Da das so ziemlich der erste ruhige Moment seit den letzten Wochen ist, dachte ich mir fang ich mal wieder einen Blogeintrag an. 

Nach dem Reiterhof sind wir direkt zur nächsten Farm gefahren. Diesmal sollten wir auf die Farm aufpassen, während die Familie in den Urlaub nach Australien gefahren ist. Also die Familie hat uns natürlich noch empfangen und alles gezeigt. Als ich die Unordnung in dem Haus gesehen habe, dachte ich mir, gut, dass räumen die noch auf, vor der Reise ist man ja so ein bisschen im Stress.... nix da. Nachdem sie losgefahren sind, lagen trotzdem noch die Klamotten überall im Haus verteilt rum, die nasse Wäsche noch in der Waschmaschine, ein voller Geschirrspüler (mit dreckigem Geschirr) und die ganze Küche war vollgestellt mit Geschirr und geputzt wurde in den letzten Wochen wahrscheinlich auch nicht. Es gehörte nicht zu unseren Aufgaben, aber ich konnte nicht anders als einmal die ganze Küche zu leeren und sauber zu machen. Auch um die Wäsche hab ich mich gekümmert, damit sie nicht anfängt zu müffeln. Der Kühlschrank war das allerschlimmste. Viele Sachen waren lose drin, haben geschimmelt und gestunken. Da sie auch frisch geschlachtetes Fleisch im Kühlschrank aufbewahren, war auch manchmal ein bisschen eingetrocknetes Blut noch da. Unsere eigentlichen Aufgaben für die Zeit waren aber eigentlich ganz okay. Die 5 Hunde und die Hühner füttern, Wassertrogs der Schafe ausschütten und neu füllen, Disteln schneiden, Holz kleinschneiden und die Terrasse sauber machen. Zwischendurch kamen auch Freunde von uns aus Deutschland vorbei und wir sind zusammen zu einem nahegelegenen Fluss gefahren. Mittlerweile liegen die Temperaturen bei 25-30 Grad. Weihnachtsstimmung haben wir dadurch leider garnicht. Ich habe gemerkt, dass ich Deutschland und die Kälte doch ein klitzekleines bisschen vermisse. Naja, als die Familie dann wiederkam, es sind übrigens sehr liebe und freundliche Menschen, nur halt ein bisschen unordentlich, haben wir uns mit Thomas und Lennart auf den Weg nach Dunedin gemacht. Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Oamaru gemacht und dort die Seelöwen und Robben besucht. Solangsam hab ich mich schon richtig ans campen gewöhnt und empfinde unser Auto, der Lutz, als mein kleines Zuhause. In Dunedin waren Thomas und Tobias surfen, hat wohl auch super viel Spaß gemacht. Lennart und ich sind in der Zeit ein bisschen bummeln gewesen, haben uns die Stadt angeschaut und sind sogar in eine High School reingegangen und haben uns dort mal alles angeschaut. Am Nachmittag sind wir dann noch ins Schwimmbad gegangen, einmal weil es ein netter Zeitvertreib an einem verregneten Tag ist und zum anderen, weil der Eintritt fürs Schwimmbad deutlich billiger war als ein Campingplatz mit Dusche, also haben wir gleich 2 Fliegen mit einer Klatsche gefangen. Uuuund dann ganz spät abends sind wir in Star Wars 8 gegangen!!! Da uns Dunedin echt gut gefallen hat, dachten wir uns, dass wir lieber noch einen Tag länger bleiben wollen. Ausgeschlafen und putzmunter nach der langen Nacht im Kino haben wir uns dann auf den Weg zur steilsten Straße der Welt gemacht. Das war echt spannend zuzusehen wie die Autos probierten dort hochzukommen. Wir haben unseren Lutz aber lieber nicht da hochgejagt.
Von Dunedin sind wir dann Richtung Invercargill gefahren und haben uns dort einen schönen Campingplatz gesucht um dann am nächsten Morgen endlich nach langer Vorfreude in die Erlebnisstadt Queenstown zu fahren.
Erlebnisse und Eindrücke von Queenstown folgen im nächsten Blogeintrag. Ich probiere ihn so bald wie möglich hochzuladen, da ich jetzt weiß wie ich ein wenig Wlan hier und da ergattern kann.
Ich wünsche euch fröhliche und besinnliche Weihnachten!!! Genießt die freie Zeit, esst so viel ihr könnt und schenkt euren Liebsten gaaaanz viel Zuneigung und Liebe!!!! Ich denke an euch und schick euch ein bisschen Wärme ins kalte Deutschland. Weihnachten bei Hitze wird eine besondere Erfahrung, aber ich vermisse Weihnachten bei meiner Familie natürlich sehr.
Sonnige Grüße und fröhliche Weihnachten,
Eure Nathalie

Road trippin’

Freitag, 22.12.2017

Wir, das sind Tobias, Thomas, Lennart und ich, sitzen grade ums Lagerfeuer, hören ein bisschen Musik, trinken neuseeländisches Bier, quatschen und lassen den Tag ausklingen. Da das so ziemlich der erste ruhige Moment seit den letzten Wochen ist, dachte ich mir fang ich mal wieder einen Blogeintrag an. 

Nach dem Reiterhof sind wir direkt zur nächsten Farm gefahren. Diesmal sollten wir auf die Farm aufpassen, während die Familie in den Urlaub nach Australien gefahren ist. Also die Familie hat uns natürlich noch empfangen und alles gezeigt. Als ich die Unordnung in dem Haus gesehen habe, dachte ich mir, gut, dass räumen die noch auf, vor der Reise ist man ja so ein bisschen im Stress.... nix da. Nachdem sie losgefahren sind, lagen trotzdem noch die Klamotten überall im Haus verteilt rum, die nasse Wäsche noch in der Waschmaschine, ein voller Geschirrspüler (mit dreckigem Geschirr) und die ganze Küche war vollgestellt mit Geschirr und geputzt wurde in den letzten Wochen wahrscheinlich auch nicht. Es gehörte nicht zu unseren Aufgaben, aber ich konnte nicht anders als einmal die ganze Küche zu leeren und sauber zu machen. Auch um die Wäsche hab ich mich gekümmert, damit sie nicht anfängt zu müffeln. Der Kühlschrank war das allerschlimmste. Viele Sachen waren lose drin, haben geschimmelt und gestunken. Da sie auch frisch geschlachtetes Fleisch im Kühlschrank aufbewahren, war auch manchmal ein bisschen eingetrocknetes Blut noch da. Unsere eigentlichen Aufgaben für die Zeit waren aber eigentlich ganz okay. Die 5 Hunde und die Hühner füttern, Wassertrogs der Schafe ausschütten und neu füllen, Disteln schneiden, Holz kleinschneiden und die Terrasse sauber machen. Zwischendurch kamen auch Freunde von uns aus Deutschland vorbei und wir sind zusammen zu einem nahegelegenen Fluss gefahren. Mittlerweile liegen die Temperaturen bei 25-30 Grad. Weihnachtsstimmung haben wir dadurch leider garnicht. Ich habe gemerkt, dass ich Deutschland und die Kälte doch ein klitzekleines bisschen vermisse. Naja, als die Familie dann wiederkam, es sind übrigens sehr liebe und freundliche Menschen, nur halt ein bisschen unordentlich, haben wir uns mit Thomas und Lennart auf den Weg nach Dunedin gemacht. Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Oamaru gemacht und dort die Seelöwen und Robben besucht. Solangsam hab ich mich schon richtig ans campen gewöhnt und empfinde unser Auto, der Lutz%

Leben auf dem Reiterhof

Donnerstag, 30.11.2017

Unseren letzten Wwoofing Platz bei Allison haben wir dann nach circa einer Woche verlassen um zur nächsten Wwoof Familie zu fahren. Zwischen den beiden Wwoofing-Stays haben wir das erste Mal mit unserem Toyota auf einem Campingplatz übernachtet. Es war noch relativ kalt, aber im Auto ist es sehr gemütlich und auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die ich ohne meinen Auslandsaufenthalt hier nie gehabt hätte.

Die nächste Familie lebt auf einem Reiterhof zwischen Rangiora und Oxford (nicht das Oxford in England...). Sie wohnen in einem nigelnagel-neuen Haus, welches noch nicht ganz fertig gestellt ist. Drumherum weiden ihre 23 Pferde. Desweiteren haben sie Hühner, eine Katze und einen Hund, Vögel und 50 Meerschweinchen. Den Hof erreicht man, indem man von der Hauptstraße auf einen Feldweg abbiegt, welcher an riesigen Pfingstrosen Beeten vorbeiführt. Ein paar von den Pfingstrosen verkaufe ich grade am Straßenrand und da kaum jemand vorbeikommt, kann ich nebenbei diesen Blogeintrag vorbereiten. Und während ich so diesen Blogeintrag vorbereite, fängt mein Auto wie wild an zu ruckeln, mir wird ein wenig schwindelig und die Eimer mit den Blumensträußen kippen um. Was ist passiert? Habe ich Halluzinationen? Bin ich doof? Werde ich von Bösewichtern gejagt? Nein! Ich hab mein erstes Erdbeben miterlebt! Interessante Erfahrung... hoffentlich wird es nie zu schlimm, die Erde soll hier wohl öfter wackeln und beben.
Naja, wird schon.

Andere Jobs die wir hier machen um uns Unterkunft und Essen zu verdienen sind Fenster putzen, Erde zum neuen Haus transportieren, Holz hacken, Pferde putzen, Pfingstrosenbüsche zurück schneiden, Pferdeäpfel wegmachen, beim Garage aussortieren helfen, abwaschen, Hufe der Pferde sauber machen und feilen, Unkraut zupfen und bei Kleinigkeiten eben mal schnell aushelfen. Es sind alles eigentlich sehr angenehme Jobs und wir haben hier auch immer recht früh Feierabend. 2 Tage haben wir sogar komplett frei bekommen, um die Umgebung ein wenig zu erkunden. Davon packe ich auf jeden Fall ein paar Fotos in den Anhang! Am ersten freien Tag sind wir zu Castle Hill gefahren. Es war unfassbar heiß an dem Tag, aber mit 50+ Sun Protection und gefühlt 1264928 Litern Wasser war es zu schaffen. Wir sind dort ein wenig rumgewandert, haben auf den Felsen die Aussicht genossen und sind den Berg aufm Popo wieder runtergerutscht (aus Angst ich könnte mein kaputtes Knie zu sehr belasten).
An dem anderen freien Tag sind wir auf die Banks Halbinsel, genauer gesagt nach Akaroa, gefahren. Um ehrlich zu sein war das bis jetzt mein Lieblingsort/Ausflug in Neuseeland. Akaroa selbst ist ein kleiner Hafenort. Alles ist ein wenig auf französisch gemacht, da die Franzosen den Ort damals entdeckt haben. Petite, jolie et romantique!
Oui oui, auf jeden Fall ist der Ort auch am Berg gelegen, sodass man von dort super Wanderungen starten kann. War sehr anstrengend, denn es ging mal sehr steil bergauf, mal über schmale Feldwege und mal auf steinigem/felsigem Weg durch Stechginsterbüsche. Oben aufm Berg war leider schon alles mit Wolken zugezogen, es blieb uns also nichts anderes übrig als sich auszudenken was man in der Ferne sehen könnte. Aber bergauf und später auch wieder bergab hatte man einen traumhaften Blick über die Halbinsel!
Mal sehen was meinen bisherigen Lieblingsausflug hier so toppen wird. ;-)
Bei diesem Wwoofing Platz ist auch etwas GANZ besonderes passiert! Wir waren bei der Geburt eines Fohlens dabei!!!!!! Das werd ich niemals vergessen! Das Fohlen ist mir sowieso sehr sympathisch. Da es ein wenig wie eine Kuh aussieht, haben wir alle es offiziell Mister Mooh genannt. :-)

Nun noch ein wenig zu dem Wwoofing Platz, an welchem wir für 2 Wochen sind.
Es ist eine sehr witzige Familie! Leider mit einer traurigen Geschichte. Die Mutter, Caroline, hatte vor vielen Jahren eine starke Gehirnerschütterung. Aber es geht ihr mittlerweile viel besser und die Folgen die geblieben sind, werden als tägliches Witz-Material verwendet. Zum Beispiel hat sie uns alle letztens darum gebeten, das Katzenfutter ab jetzt nicht mehr in die Nähe des Müslis zu stellen. Bevor ich weiter erzähle: das Müsli wird in Boxen aufbewahrt, das Katzenfutter in einem Sack mit einer gigantischen Katze drauf. Letztens ist ihr nämlich beim Frühstück machen passiert, dass sie sich Katzenfutter mit Milch zubereitet hat. Außerdem muss ihre Tochter ihr öfter das Handy wegnehmen, da sie sonst anfängt wahllos Fische im Internet zu kaufen, obwohl sie noch garkeinen Teich hat. Sie hat uns erzählt, dass es für sie nichts schöneres gibt als Fische anzusehen. Im Moment lebt auch ihre Schwester, Nicola, auf der Farm, da sie vor einem Jahr ein Hämatom im Kopf hatte und dadurch laufen, sprechen und eigentlich mehr oder weniger alles verlernt hat. Aber keiner scheint sich sonderlich davon runterziehen zu lassen, ganz im Gegenteil! Sie sind dadurch sehr weise und nehmen eigentlich alles mit Humor. Tobias und ich haben uns schon mehrmals fast am Essen verschluckt vor lachen. Mit Nicola zu reden ist immer ein wenig wie Tabu spielen. Sie umschreibt mit allen möglichen Worten, Händen und Füßen was sie grade meint und alle um sie herum rufen Wörter rein. Man kann sie dadurch aber auch ein wenig verkackeiern. Einmal suchte sie nach dem Wort „birds“ und der Papa, Murray, meinte, dass es „Jets“ hieße. Also fing Nicola dann an über wunderschöne Jets zu erzählen, welche die buntesten Farben haben, ganz besonders tief den einen Tag geflogen sind und sich die Jets sogar manchmal streicheln lassen. Wir haben ihr dann hinterher gesagt, dass das eigentliche Wort „birds“ gewesen wäre. Sie hat herzlich gelacht. :) Murray selbst hat einen sehr trockenen Humor. Man kann auch sehr gut mit ihm lachen! Und die Tochter, ebenfalls namens Nicola, lässt sich auch von nichts beunruhigen. Sie hat die komplette Kontrolle über ihre Mama übernommen, damit nicht bald Unmengen an Fischen auf den Hof geladen werden, die alle ziemlich schnell sterben würden. Oder ausversehen ein zweites Haus gebaut wird. Tochter Nicola ist übrigens 35 Jahre alt und wohnt in einem Anbau am neuen Haus.
Es ist unglaublich verwirrend 2 Nicola’s in einem Haushalt von normalerweise 4, mit Tobi und mir 6 Leuten zu haben. Es wäre zwar eine riesige Ehre für mich Judith oder Benita zu heißen, aber ich bin doch ganz froh nicht so ein Problem durch meinen Namen zu machen. Nicola und Nicola haben sogar die gleichen Spitznamen. Es ist wirklich verflixt. Aber super amüsant.

So, jetzt habt ihr wieder einen kleinen Einblick bekommen! :-)

Ganz herzliche Grüße aus Neuseeland,
Nathalie

 

Einrichtung im neuen Haus Neues Haus von draußen Endlich bei Pferden!!!! Hinfahrt zu Castle Hill  Castle Hill Castle Hill Abendbrot- gekocht von Tante Nicola Pfingstrosen verkaufen bevor das Erdbeben los ging Akaroa Akaroa kleine Häuschen in Akaroa Akaroa Akaroa Akaroa Leuchtturm Wanderung auf der Banks Halbinsel, unten kann man Akaroa sehen Da oben auf den Gipfel sind wir gewandert ab durch die Stechginster Kuschelzeit Mister Mooh und Mama Blue Aussicht vom Esstisch Hufe sanieren ;-)

Ich habe 18 Babies!

Sonntag, 12.11.2017

...und ich muss sie täglich mit 70 Litern Milch versorgen. Und sie haben große dunkle Augen, wackelnde flauschige Ohren und eine raue Zunge mit der sie dich abschlecken wenn du ihnen nicht schnell genug Milch gibst. Aber sie sind die süßesten und hübschesten 18 Babies in ganz Neuseeland. Für alle die bis jetzt noch nicht mein Lieblingstier erraten haben und denken ich habe 18 flauschige Babies auf die Welt gebracht: ich rede von Kühen, genauer gesagt Kälbern.
Jeden Morgen um 8 Uhr, wenn von der Weide ein quengelndes Muh kommt, ist es Zeit die Milch für die Kälber zuzubereiten. Um ehrlich zu sein hatte ich beim ersten Mal Kühe füttern sogar ein bisschen Pipi in den Augen, weil ich so glücklich war so nah bei diesen tollen Tieren zu sein.
Früh aufstehen müssen wir hier zum Glück nicht, es gibt erst um 7:30 Uhr Frühstück und früh schlafen gehen kann man auch. Nach einem ganzen Tag im Freien bei den Tieren sehnt man sich sowieso sehr nach seinem Bett. Glaubt mir, ich habe ein wunderschönes Zimmer abbekommen! Mein Queen-size Bett mit 6 Kissen und 3 Decken in den unterschiedlichsten Fliedertönen ist zu einem großen Fenster gerichtet, welches einem einen wunderbaren Blick über den Garten, Hof und die umliegenden Felder und Weiden gibt. Das Allerbeste: ich kann von meinem Bett aus die 18 Kälbchen beim rumtollen und Gras futtern beobachten.
Am liebsten sitze ich aber direkt neben der Wiese, damit ich zusätzlich auch noch die Landluft schnuppern und das süße muhen der Baby Kühe hören kann. Ein guter Zeitpunkt dafür war heute, als Tobi und der Bauer anfingen, ein totes Schaf zu zerhacken und in kleine Portionen für die Hunde zurecht zu schneiden. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben dort mit zuzuschauen und gleichzeitig das soeben verzehrte Frühstück im Bauch zu behalten... hat leider nicht so gut geklappt. Keine weiteren Details dazu, auf jeden Fall war dann erstmal der Blick auf glückliche und lebendige Kälblein genau das richtige für mich als Erholung.
Kühe sind nicht die einzigen Tiere auf der Farm! Es gibt hier 2 Hunde, 4 Katzen (eine davon schnuffelt grade auf meinem Schoß und es scheint ihr nichts auszumachen mein kleiner Tisch zu sein), Gänse, Fliegen (Tobi liebt es sie Tod zu schlagen), Hühner, Schweine, Schafe und Enten.
Mit den Schafen haben wir als erstes das Vergnügen gehabt. Wir waren noch nicht mal 10 Minuten auf der Farm, da meinte unsere liebe und sehr humorvolle Farm-Mama, ihr Name ist Allison, schon: “Jump in the truck with me, we gotta go help my son with the sheep!” Also sind wir natürlich mit in den Geländewagen gesprungen, voller Vorfreude was nun auf uns zukommt. Circa 2 Kilometer weit weg von der Farm rollten wir an die Seite der Landstraße. Allison probierte mit aller Kraft den riesigen Lastern und Trucks zu signalisieren, dass sie doch bitte langsamer fahren sollen, damit sie nicht in eine Schafherde donnern würden. Zum Glück war der Verkehr nicht zu stark auf dieser Landstraße, sodass die Schäfchen gemütlich von der Wiese zurück zum
Stall auf der Farm tapern konnten. Tobi und ich hatten auch direkt Aufgaben zugeteilt bekommen: an den Einfahrten sollten wir uns groß und breit hinstellen damit die Schafe nicht auf fremde Grundstücke laufen und wir sollten Tore öffnen und wieder schließen. Das war ein super Start in unsere Zeit hier auf der Farm!

 
Nun fragen sich vielleicht manche von euch, wie es denn zu dem ganzen Farmlife gekommen ist, wie es dann noch in Christchurch weiter ging usw. Also, hier in Neuseeland gibt es das sogenannte Wwoof-ing (Willing workers on organic farms). Auf einer Internetseite stellen sich alle möglichen Farmen hier vor, damit man sich mit seinem eigenen Profil und einem kleinen Motivationsschreiben bei den Höfen bewerben kann. Dort auf den Farmen hilft man dann aus wo man kann und bekommt als Gegenleistung eben kein Geld, sondern Unterkunft und Essen umsonst. Das ist natürlich für uns Backpacker eine unfassbar gute Chance um 1. Geld zu sparen 2. an gutes Essen zu kommen, denn Backpacker haben meist kein Geld, keine Zeit und/oder nicht die richtigen Utensilien für besonders gutes Essen und 3. das Leben der Kiwis hautnah mitzuerleben, neue Dinge zu lernen, viel draußen zu sein und viel Englisch zu reden.
Das mit dem Essen meine ich wirklich genau so wie ich es geschrieben habe, meist kommt einem was dazwischen, man möchte länger an einem Ort bleiben und bekommt großen Hunger unterwegs, sodass einem nicht mehr die Zeit reicht um ein großes und gesundes Essen zuzubereiten. Oder man steht vor einem Regal im Supermarkt, sieht die ganzen leckeren Lebensmittel, sieht die ganzen Preisschilder und rennt heulend weg, weil es einfach zu teuer ist. Dafür versorgt uns Allison jetzt mit frischem, selbstgebackenem Brot rund um die Uhr, Gemüse aus dem Garten und frisch zubereiteten Mahlzeiten. Sehr lecker und sehr gesund!
Gutes Essen ist nicht ihre einzige Kunst. Ihre große Liebe ist Kaffee. Sie meinte einmal zu uns, dass Kaffee das Highlight ihres Tages ist. Nachdem sie ihre 4 Kühe Carla, Jackie, Norma und Rose gemolken hat, kocht sie für uns Kaffee mit ihrer besten Freundin Mrs Krubs, der Kaffeemaschine. Ich glaube es ist wirklich der leckerste Kaffee den ich je getrunken hab. Natürlich verwenden wir die Milch die wir grade gemolken haben. Und Allison kann super gut Geschichten erzählen! Sie ist besser als jede Kassette und jedes Hörbuch welches ich je in meinem Leben gehört habe. Am liebsten höre ich ihren Kuhgeschichten zu. :-)

Vor ein paar Tagen sind wir ja von Auckland nach Christchurch geflogen, es war übrigens der schönste Blick aus dem Flugzeugfenster den ich je hatte, haben uns in Christchurch erstmal in ein schönes Hostel eingebucht, ein traditionelles Rugby Spiel besucht und uns um ein Auto gekümmert. Und nun haben wir unser erstes eigenes Auto!!!!!!! Es ist ein Toyota Estima 1997 in Silber. Das Auto ist so groß, dass man richtig darin leben kann. Und das werden wir auch sicherlich noch, wenn wir anfangen ein bisschen mehr rumzureisen. Auf jeden Fall sind wir mit unserem Auto dann von Christchurch zu der Farm gefahren. Die Fahrt war “nur” 45 Minuten lang, aber es war eine wundervolle erste Fahrt in unserem Auto. Es ging vorbei an Feldern, riesigen Büschen, Schaf- und Kuhweiden und in der Ferne hat man die mit Schnee bedeckten Berge gesehen. Dazu haben wir ZZTop, Michael Jackson, Rolling Stones und viele andere tolle Lieder gehört. Da fällt mir ein, dass wir noch nach einem Namen für unser Auto suchen! Bis jetzt gibt es die Wahl zwischen Elrond, Lutz, Streicher, Smaug und Schattenfell. Was sagt ihr dazu bzw habt ihr noch Vorschläge?

Alles Liebe,
Eure Bäuerin Nathalie

P.S. Tut mir leid, dass ich wirklich nicht oft poste und wenn ich dann endlich mal poste es ein riesenlanger Text wird mit lauter Wirrwarr. Ich setz mich meistens mit einer Idee ran, aber dann kommen in meinem Kopf so viele neue Ideen und Formulierungen und ich träume meinen Text so vor mich hin und weiß garnicht mehr wie ich angefangen habe oder wie es eigentlich weitergehen sollte. Ich wünschte meine Finger wären so flink wie meine Gedanken, aber dafür hätte ich wohl den 10-Finger-Computerschreibkurs in der 5. Klasse besuchen müssen. Naja, dann fange ich immer an ganze Paragraphen zu löschen und werde unterbrochen von zum Beispiel einer Katze die von meinem Schoß springt und dabei Laptop und Teller mit runter reißt o.ä. Also, ich kann verstehen, wenn ihr es nicht bis zum Ende lesen könnt. An alle die es bis hier hin geschafft haben: Herzlichen Glückwunsch! ;-)

P.P.S. Ich habe auf der Farm kaum bis garkein Netz, deshalb zieht es sich leider noch mehr in die Länge mit den neuen Posts. 

Schießen bei den Scottish Highland Games in Hororata Scottish Highland Games of Hororata Arbeit auf der Farm. Hier haben wir Hafer für die Schweine gemahlen Schafe scheren  Kaffee, selbst gebackenes Brot und selbst gemachte Butter Schafe von der Weide zum Stall bringen da haben wir gewohnt ein wundervoller Moment in meinem Leben! Eins von den 18 Kälbchen Lämmchen Christchurch Rugby Spiel Die Jungs machen den Abwasch nachdem ich gekocht habe ;-) der niedlichste Supermarkt! gespottet auf Waiheke Island Waiheke Island Schuhe sauber machen bevor es auf bestimmte Wege geht Waiheke Island Waiheke Island Waiheke Island

Erster Muskelkater ;)

Mittwoch, 25.10.2017

Kia Ora!!! 

Wie zuvor schon erwähnt aß ich um 7 Uhr dann eben mein Frühstück, um dann mit ein paar anderen erlebnisdurstigen Backpackern die Fähre um 7:30 Uhr nach Rrrrrrrangitoto Island zu nehmen. Hat sich also doch wenigstens ein bisschen gelohnt so extrem früh aufzustehen. Trotz Regen und Wind haben wir uns dort dann auf den kleinen Dschungelpfad über die Insel und auf den Berg begeben. Ich glaube uns allen ist erstmal ein wenig die Kinlade runtergeklappt. WIr haben uns wirklich in einem kleinen Dschungel voller giftgrüner Planzen, wild zwitschernder Vögel und kleinen Blümchen befunden! Oben angekommen war leider shon alles zugezogen, also nüscht mit schöner Aussicht auf türkises Wasser und Auckland in der Ferne. War aber trotzdem ein wundervoller Einstieg in die Naturwelt von Neuseeland und selbst mit ein paar steinigen Umwegen echt lohnenswert denn es ging durch kleine Lavahöhlen und Lavasteinfelder. Als wir am Ende geguckt haben, wie weit wir gewandert sind, ist uns gleich noch einmal die Kinlade runtergeklappt. Wir sind nämlich ganze 12 Kilometer rauf und runter gelatscht!! Tja, dementsprechend stark ist auch mein Muskelkater grade...

Und als ich grade so kaputt und verschwitzt von der Fähre stieg, kam die Nachricht von einer Freundin, die ich mal in einem Surfcamp in Frankreich kennengelernt habe, ob wir uns denn nicht auf einen Kaffee treffen wollen, sie habe gesehen dass ich auch grade in Auckland bin. Welch krasser Zufall :D und da habe ich natürlich auch nicht nein gesagt! Wobei ich sagen muss, dass hier wirklich sehr sehr viele Deutsche sind. Man geht sogar regelrecht davon aus, dass der Andere den man vielleicht grade auf einem engen Hostelflur angerempelt hat, ein Deutscher ist, entschuldigt sich dann auf deutsch und in 90% kommt ein "Kein Problem" zurück. Das soll jetzt aber bitte nicht so klingen wie als würde ich hier reihenweise Leute im Flur anrempeln, es sollte nur als Beispiel dienen. 

Da ich ja doch einen recht starken Muskelkater vom Vortag hatte, dachte ich mir, gut, ruhste dich einen Tag aus. Haha denkste! Nicht mit Tobias! Es ging direkt weiter auf den nächsten Berg. Diesmal stand One Tree Hill aufm Plan. Doch ich kann wirklich froh sein, genau an dem Tag dort hoch gelaufen zu sein, denn die Sonne hat ausnahmsweise extrem geschienen und ein sehr schönes Licht auf die Wiesen, Wälder und Hügel geworfen. Der Pfad nach oben ging über Schaf- und Kuhweiden und an kleinen Blumenbeeten und interessanten Bäumen vorbei, es war ein wenig wie in einem Traumland und hat uns einen kleinen Vorgeschmack auf Hobbiton gegeben.Oben kam der krönende Abschluss, denn die Sonne ging hinter den Hügeln unter :) 

 

Sonst futtern wir uns hier die Bäuche mit den unterschiedlichsten Essen voll, frühstücken auf der Rooftop Terrasse unseres Hostels, gehen ins Kino für 5$, trinken Bier oder gehen auf Informationsveranstaltungen unserer Organisation. Echt ein schönes und entspanntes Leben hier bisher, mal sehen wie es weiter geht ;) 

 

Herzlichste Grüße aus der größten Stadt Neuseelands,

Eure Nathi 

 

Rangitoto Island Ankunft auf Rangitoto Rangitoto Island Moos auf Rangitoto Island Lavasteinfelder Rangitoto IslandVulkan auf Rangitoto IslandRangitoto Islandmega leckere BurgerWanderung über SchafswiesenAusblick von One Tree HillSonnenuntergang auf One Tree Hill

 

Angekommen

Dienstag, 24.10.2017

 Guten Morgen! Wir haben es hier grade 6:30 und joa, ich glaub der Jetlag hat zugeschlagen :D bin jetzt schon seit 4:40 wach und glaubt mir, so viel Verzweiflung und Langeweile hatte ich schon lange nicht mehr. Hab mich schon geduscht, mein Zimmer aufgeräumt, meine Rucksäcke gepackt denn es geht heute in das nächste Hostel, hab mich heute auch aus lauter Langeweile ausnahmsweise mal geschminkt und nun sitze ich hier im Frühstücksraum, höre ein bisschen Led Zeppelin mit Kopfhörern (Apropos!!! Das Allererste wofür ich hier in Neuseeland mein Geld ausgegeben habe war ein Led Zeppelin Tshirt, welches ich in einem kleinen Rockshop entdeckt habe. Musste ja so kommen, aber ihr kennt mich ^^) und warte sehnsüchtig auf das Frühstück, welches um 7 Uhr beginnt.
Aber in dieser sehnsüchtigen Zeit dachte ich mir, dass ich mich mal wieder um einen Blogpost kümmern könnte.
Der Flug von Frankfurt am Main nach Taipei hat super geklappt! Ich kann nach diesem langen Flug definitiv sagen, dass China Airlines eine echt gute Fluggesellschaft ist. Man hatte genug Platz zum Sitzen, auch mit langen Beinen. Essen war echt in Ordnung und das Entertainment auch. Zuvor haben wir uns alle an dem Schalter getroffen, damit all unsere Backpacker zusammen einchecken können. Wir sind eine richtig tolle Gruppe und ich versteh mich mit allen sehr gut, finde es richtig schade, dass sich die Wege nun trennen werden...
Naja, zurück zu unserer Anreise. Also, nach dem 13 Stunden Flug nach Taiwan erwartete uns eine kostenlose Stadttour durch Taipeh. Eine verrückte Stadt!!! Sehr anonym und hektisch, viel Geblinke und lautes Hupen, unordentlich und sehr hohe Luftfeuchtigkeit, aber super interessant.
Dank der Tour haben wir einen Tempel, eine Einkaufsstraße mit vielen kleinen Lädchen und eine Porzelanwerkstatt besucht. Da unser Aufenthalt in Taipei aber leider leider 18 Stunden lang war, haben wir uns nach einem original taiwanischen Mittagessen (war nicht soo gut gewürzt wie man es wahrscheinlich erwarten würde) nochmal auf eigene Faust und mit öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Innenstadt begeben. Viele wollten unbedingt noch den Taipei 101, das 9. größte Gebäude der Welt, sehen. Hat sich auch auf jeden Fall gelohnt! Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt dann schon solangsam die Nase voll(im wahrsten Sinne des Wortes) von der Stadt, denn Taipei riecht sehr unangenehm und ich war total übermüdet. ...
In dem nächsten Flugzeug waren wir ein bisschen enttäuscht, denn nun folgte der 14 Stunden Flug nach Auckland mit einem kleinen Stopover in Brisbane, allerdings war das Flugzeug kleiner und enger.
Ich hatte das große Glück neben einem Chinesen zu sitzen.... es war soooo eklig. Ich konnte das Essen dann nicht mehr so genießen (egal, ich war eh mehr müde als hungrig), aber der Chinese neben mir hat das Essen *offensichtlich* sehr genossen :D Er ist zum Glück in Brisbane ausgestiegen.
Endlich, nach 3 Tagen Anreise, sind wir in Auckland angekommen.
Wir sind natürlich erstmal schlafen gegangen, doch direkt am nächsten Tag haben wir eine kleine Wanderung zum Mt Eden, welcher der höchste Punkt von Auckland ist, gemacht. Abends haben wir in einem richtig coolen Pub in den Geburtstag von einem unserer Backpacker gefeiert.
Gestern ist dann nichts weiter passiert außer Jetlag und Kater ein bisschen wegschlafen... vielleicht ein Grund mehr warum ich so früh wach geworden bin ^^
So, mittlerweile hab ich Frühstück gegessen und um ehrlich zu sein auch schon mein Frühstück einen Tag später gegessen ;) gestern morgen ging es dann nämlich direkt nachm Frühstück auf die nächste Wanderung, aber dazu komm ich dann im nächsten Blogpost.
Ich gebe mir ganz viel Mühe so oft wie möglich einen Blogpost hochzuladen und ich entschuldige mich schon mal im voraus dafür, dass es wahrscheinlich sehr unregelmäßig sein wird, da es viel zu erleben und entdecken gibt und meist wenig Zeit für ein Blogpost bleibt.

Ganz viele Grüße,
Eure Nathalie

Morgen ist es soweit!

Montag, 16.10.2017

Morgen Mittag geht es nun endlich los! Mein Travel Buddy Tobias und ich werden uns in den Zug setzen (ich weiß, das ist ein komisches Transportmittel um nach Neuseeland zu kommen) und fahren dann erstmal nach Frankfurt am Main. Dort wollen wir dann noch eine Nacht bleiben, um dann am nächsten Morgen um 9 Uhr am Schalter zu sein, wo wir uns mit allen anderen Backpackern von der Organisation Backpackerpack treffen. Um 11:20 gehts dann los mit China Airlines, auf nach Taiwan! Dort angekommen werden wir sogar noch eine Stadttour durch Taipeh machen, bin echt gespannt die Stadt zu sehen, ich wäre sonst eigentlich nicht auf die Idee gekommen nach Taiwan zu reisen ;) Abends gehts dann weiter und daaaaaaann sind wir am Freitag (wenn alles gut geht) endlich in Auckland, Neusseland!!!!!!! 

Ich melde mich dann bestimmt wieder wenn wir in Auckland sind und schon ein paar Sachen erlebt haben. Mal sehen, muss mich erstmal an das Blog schreiben gewöhnen :) 

 

Ganz Liebe Grüße, 

Eure Nathalie 

Bald geht es los

Donnerstag, 05.10.2017

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.